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Trägerschaft
Die Wirtschaftsstudie Nordwestschweiz ist ein gemeinsames Projekt von
Kanton Basel-Stadt
Kanton Basel-Landschaft
Handelskammer beider Basel
Wirtschaftskammer Baselland
Arbeitgeberverband Basel
Sie wird von den Kantonen Aargau und Solothurn sowie von weiteren
Verbänden und Firmen der Region finanziell unterstützt.
Methodik
Zur Messung und Beschreibung der Wirtschaftstätigkeit in der Region
werden die Beschäftigung (umgerechnet in Vollarbeitsplätze,
d.h. 100%-Stellen) sowie die Nettowertschöpfung verwendet.
Letztere stellt den Beitrag jeder Unternehmung zum Nettoinlandprodukt
der Region dar.
Man berechnet die Wertschöpfung,
indem man vom Umsatz (Dienstleistungsertrag) einer Unternehmung die
Kosten aller von anderen Unternehmungen zugekauften Rohstoffe, Halbfabrikate
und Dienstleistungen sowie die betriebsnotwendigen Abschreibungen
subtrahiert. Zu dieser betrieblichen Wertschöpfung werden die nicht-betrieblichen
und ausserordentlichen Erträge (abzüglich der entsprechenden Aufwendungen)
addiert.
Verteilt wird die Wertschöpfung in Form von Löhnen und Lohnnebenkosten
an die Mitarbeiter, als Steuern und Abgaben an die öffentlichen
Hände und in Form von Zinsen und ausgeschütteten Gewinnen an die
Kapitalgeber. Was übrig bleibt, steht den Unternehmungen für
weitere Aktivitäten zur Verfügung.
Die Brancheneinteilung basiert auf der Schweizerischen Systematik
der Wirtschaftszweige (NOGA), welche der europäischen Systematik "NACE"
entspricht. Für die Analyse werden die Branchen aber nicht in die
üblichen drei Sektoren (Urproduktion, Verarbeitendes Gewerbe, Dienstleistungen)
gruppiert, weil dies für eine regionale Wirtschaftsstudie wenig zweckdienlich
ist. Die Gliederung der Wirtschaftsstudie umfasst vielmehr sechs Bereiche:
Landwirtschaft, Energie/Wasser/Bergbau, Industrie, Gewerbe, Dienstleistungen
und Öffentliche Hand.
Kontaktadresse
| Postadresse |
Wirtschaftsstudie Nordwestschweiz
Postfach 12
4133 Pratteln 2 |
| Telefon |
+ 41 61 270 60 25 |
| Fax |
+ 41 61 270 60 05 |
| Email |
r.fueeg@borisat.ch |
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